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Wissenswertes zur energetischen Sanierung

Ob neu erworbenes Eigentum oder langjährige Bestandsimmobilie – die meisten Eigentümer legen Wert auf Nachhaltigkeit und eine Senkung ihrer Energiekosten.

Das Thema energetische Sanierung gewinnt seit Jahren politisch an Bedeutung und wird je nach Maßnahme umfassend gefördert. Doch welche Möglichkeiten stehen Ihnen als Eigentümer konkret zur energetischen Sanierung offen? Die wichtigsten Aspekte sowie Optionen zu Förderungen haben wir kompakt für Sie zusammengestellt.

Weshalb überhaupt energetisch sanieren?

Mit steigenden Energiepreisen und einer Verknappung fossiler Brennstoffe ist eine bewusste und gesicherte Energieversorgung wichtiger denn je. Eigentümer und Mieter können nicht nur durch tägliche Verhaltensweisen den Energieverbrauch erkennbar absenken. Auch die Aufbesserung und Sanierung der Wohnimmobilie leistet hierzu einen entscheidenden Schritt.

Zwar leisten Sie bei der energetischen Sanierung eine Erstinvestition, die sich jedoch schnell amortisiert und den Wert Ihrer Immobilie steigert. Die wichtigsten Maßnahmen der Sanierung sind:

  • Dämmung von Fassade und Dach
  • Austausch alter Fenster und Türen
  • Installation einer neuen Heiztechnik
  • Installation einer Photovoltaikanlage

Wie schnell amortisieren sich die Kosten?

Aus ökologischer Sicht ist die energetische Sanierung immer sinnvoll. Sie reduzieren ab dem ersten Tag den Energieverbrauch und leisten Ihren Beitrag für ein nachhaltiges Wohnen. Natürlich ist dies nicht der einzige Blickwinkel, den Eigentümer einnehmen. Auch Sie wollen wissen, wann sich die Kosten amortisiert haben.

Je nach Maßnahme und der Sanierung sollten Sie einen Zeitrahmen von acht bis 15 Jahren einplanen. Anders ausgedrückt: Aus rein wirtschaftlicher Perspektive ist die energetische Sanierung eine Investition in Ihre langfristige Zukunft. Entscheiden Sie sich hierfür, wenn Sie Ihre Wohnimmobilie noch für einige Jahrzehnte bewohnen möchten.

Kosten und Fördermöglichkeiten kennen

Ein Bauarbeiter dämmt ein Einfamilienhaus

Der Kostenfaktor hängt natürlich von der Art und Anzahl Ihrer geplanten Sanierungsmaßnahmen ab. Die Dämmung von Fassaden und des Daches dürfte je nach Immobiliengröße zwischen 10.000 und 20.000 Euro kosten. Die Installation einer neuen Heiztechnik ist je nach Energieträger und Heizprinzip noch teurer.

All diese Ausgaben müssen Sie nicht aus eigener Tasche bewältigen. Es gibt eine Vielzahl von Fördermitteln, die bekanntesten stammen aus Programmen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Diese Fördermittel werden als Festbetrag oder Kredit mit vergünstigter Tilgung gewährt. Einige Förderprogramme wurden eingestellt, andere wie das KfW-Energieeffizienzhaus unterliegen je nach Förderungswunsch der EE-Pflicht. Dies heißt: Für Fördermittel müssen Sie sicherstellen, dass nach der Sanierung ein Anteil der neuen Heiztechnik mit erneuerbaren Energien betrieben wird.

Individuelle und professionelle Planung wichtig

Mit der energetischen Sanierung leisten auch Sie einen wertvollen Beitrag für eine nachhaltige Zukunft. Ein Blick in die Geldbörse ist jedoch für Eigentümer genauso nötig. Hier raten wir von Kirsten Immobilien Ihnen, mit den Energieexperten unseres Netzwerks ins Gespräch zu kommen und intelligent und individuell zu planen.

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